Methylphenidat gehört zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten bei ADHS – und zugleich zu den meistdiskutierten.
Doch wie wirkt der Wirkstoff eigentlich im Gehirn? Welche Handelsnamen gibt es? Welche Chancen bietet die Behandlung – und wo liegen ihre Grenzen?
In diesem Blogbeitrag erfährst du verständlich und fundiert, wie Methylphenidat die Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin beeinflusst, warum es die Selbststeuerung unterstützen kann und weshalb Medikamente immer nur ein Baustein im Gesamtkonzept aus Struktur, Förderung und Therapie sind.
Der Beitrag richtet sich an Eltern, Fachkräfte und erwachsene Betroffene und klärt sachlich über Wirkung, Nebenwirkungen und häufige Mythen auf.
Eltern von Kindern mit AD(H)S stehen im Alltag häufig unter großem Druck. Zwischen schulischen Anforderungen, emotionalen Belastungen, widersprüchlichen Ratschlägen und Unsicherheit im Umgang mit der Diagnose fehlt es oft an strukturierter, verständlicher und wertschätzender Unterstützung.
Genau hier setzt die neue Fachkundeprüfung „Elternberater:in bei AD(H)S“ bei PISA-Lerntrainer an.
Eine einfühlsame Weihnachtsgeschichte mit Linus und Rexo aus autistischer Sicht. Über Ruhe, Reizüberflutung, Rituale und einen sanften Jahreswechsel. Für Kinder, Eltern und Fachkräfte.
ADS und ADHS gehören zur gleichen Störung der Aufmerksamkeit.
Der Unterschied: Bei ADHS kommt zur inneren Unruhe auch sichtbare Hyperaktivität hinzu.
Linus erklärt es kindgerecht und verständlich.
Resilienz stärkt Jugendliche darin, mit Stress und Herausforderungen selbstbewusst umzugehen. Mit Unterstützung durch Familie, Schule und soziale Angebote können sie innere Stärke entwickeln und Krisen besser bewältigen.
Linus, 8 Jahre und Autist, erklärt, wie er seine Zähne putzt.
Klare Regeln geben ihm Sicherheit: Er putzt genau 2 Minuten, immer in derselben Reihenfolge und mit ruhigen Kreisbewegungen. Auch die Zunge gehört dazu, und danach wird nicht zu viel ausgespült, damit die Zahnpasta weiter wirken kann. Für Linus fühlt sich ordentliches Zähneputzen nicht nur im Mund, sondern auch im Kopf richtig an. So wird Putzen für ihn ruhig, logisch und einfach gut.
Ich bin Linus. Ich sehe die Welt ein bisschen anders – und das ist okay. Jeder Mensch ist einzigartig. Unsere Unterschiede machen die Welt bunt und spannend.